Dr.med.vet Stephan Hesselmann Kurfürstenstr. 134 46147 Oberhausen Tel.   0208 - 68 00 52 Mail  info@tierarzt-hesselmann.de
Hunde - die treuesten Weggefährten
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09:00 - 12:00 Uhr 15:00 - 19:00 Uhr
Mo - Fr Terminsprechstunde von 12:00 - 15:00 Uhr Sa 09:00 - 12:00 Uhr Notfallsprechstunde: So 10:00 - 12:00 Uhr  
Seit 15.000 Jahren begleiten Hunde den Menschen, die ersten Zähmungen des Wolfes gehen auf das Jahr 25.000 - 18.000 v. Chr. zurück. Eine lange Zeit einander verstehen, vertrauen und lieben zu lernen. Weltweit gibt es zur Zeit ca. 500 Millionen Hunde und ca. 400 anerkannte Hunderassen. Grund für die enge Partnerschaft zwischen Mensch und Hund sind wohl die sehr ähnlichen Sozialstrukturen und Kommunikationsweisen. Tierfreunde, die einen Hund zu sich nehmen, werden viel Freude an ihrem treuen Weggefährten haben. Es gibt allerdings auch einige Dinge, die beachtet werden müssen, um dem Tier ein langes und gesundes Leben zu ermöglichen.  
copyright © 2015-2016 Dr.med.vet S. Hesselmann
Termine Hausbesuche nach Vereinbarung
Impfungen Grundimmunisierung bei Welpen ab der 8. Woche Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose ab der 12. Woche Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose, Tollwut ab 15 Monaten Staupe,    Hepatitis,    Parvovirose,    Parainfluenza,    Leptospirose,    Tollwut Nachimpfungen Jährlich Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose, Tollwut auf Wunsch Tollwut mit 3 jährigem Wirkschutz, setzt gesamte Grundimmunisierung voraus! Für einen wirksamen Schutz bedarf es der gesamten Grundimmunisierung und der regelmäßigen Impfauffrischung!
Ernährung Ein langes Hundeleben, Vitalität und Gesundheit wird im hohem Maß durch die richtige Ernährung des Hundes bestimmt. Das sollten Sie beachten Vermeiden Sie Übergewicht (60 % der Haustiere sind übergewichtig) Falsche Ernährung und verschiedenen Lebensmittel machen den Hund krank Anpassung der Ernährung an Alter, Größe und körperliche Belastung Gutes Hundefutter beinhaltet Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente Für Allergiker werden spezielle Futtermittel angeboten Informationen zu Fütterung, Futtermitteln und Allergiker-Futter erhalten Sie in unserer Praxis
Haltung Hunde unterschiedlicher Rassen haben viele gleiche Bedürfnisse, aber auch einige Rassetypische. Überlegen Sie sich also vor dem Einzug des neuen Familienmitglieds genau, ob die gewünschte Rasse wirklich zu Ihnen passt. der Hund benötigt mind. 2x täglich eine Stunde Auslauf Lassen Sie einen Einzelhund nie länger als 5 Stunden alleine Geben Sie dem Hund klare “Rudelstrukturen”. Er ist nicht der Chef! Sorgen Sie für eine gute Sozialisierung und konsequente, hundgerechte Erziehung Der Hund braucht neben Ihnen soziale Kontakte zu anderen Hunden Fordern Sie den Hund geistig und körperlich, sonst wird ihm schnell langweilig “Verhaltensprobleme” des Hundes resultieren oft aus mangelnder Erziehung und unklarer Kommunikation zwischen Mensch und Hund Lernen Sie ihren Hund in allen Bereichen zu verstehen
Erziehung Die Erziehung eines Hundes, ob groß oder klein, ist wichtig und sollte nie vernachlässigt werden. Die richtige Erziehung und Training ist wichtig für den Hund und seine Sicherheit, vermeidet Gefahren, erleichtert Ihnen und dem Hund das tägliche Zusammenleben und stärkt die Bindung zwischen Ihnen und ihrem Weggefährten. Besuchen Sie bereits ab dem Welpenalter eine gute Hundeschule Befassen Sie sich mit dem Wesen und der Kommunikation von Hunden Trainieren Sie den Besuch beim Tierarzt und verbinden ihn mit einem positiven Ereignis Üben Sie die Berührung von empfindlichen Stellen wie Pfoten, Ohren, Fang und Zahnfleisch mit der Hand Belohnen Sie den Hund wenn er etwas richtig macht Hunde reagieren stark auf die Stimmung des Menschen. Sind Sie ruhig und entspannt wird der Hund es auch sein Vermeiden Sie Belohnung und Zuneigung wenn der Hund gestresst oder ängstlich ist, sonst bestärken und fördern Sie diesen Zustand Lassen Sie den Hund das sein was er ist...ein Hund!  
Vorsorge Die Vorsorge beim Hund fängt ab der 8. Lebenswoche an und endet eigentlich nie. Neben der gesundheitlichen Vorsorge gibt es auch im Alltag Situationen die Sie vermeiden sollten. der Junghund benötigt die gesamte Grundimmunisierung inklusive Wurmkur Beachten Sie die regelmäßige jährliche Impf-Auffrischung und Entwurmung (alle 3 Monate) Jährlicher Gesundheits-Check zur Früherkennung von Krankheiten Vermeiden Sie Gefahrenquellen wie Kabel, Steckdosen, herumliegende Kleinteile und giftige Zimmerpflanzen Vermeiden Sie Übergewicht bei ihrem Tier Sichern Sie den Hund bei Autofahrten richtig! Lassen Sie den Hund bei warmen Wetter nie alleine im Auto zurück! Sorgen Sie für Abwechslung und ausreichende Bewegung. 
Krankheitssymptome Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Krankheit hindeuten, in jedem Fall sollten Sie ihren Hund bei einem Tierarzt vorstellen, wenn Sie Veränderungen an Körper, Haut, Verhalten und Motorik beobachten. Appetitlosigkeit übermäßige Wasseraufnahme anhaltender Durchfall oder Erbrechen Probleme oder Schmerzen beim Absetzen von Urin und Kot Gewichtsabnahme Krämpfe anhaltender Husten/Niesen Haarausfall / kahle Stellen im Fell häufiges Beißen / Kratzen an der Haut Verkrustungen an der Haut Atembeschwerden / starkes Hecheln nach kurzer Belastung Humpeln, Lähmungen, Berührungsschmerzen angeschwollener Bauch Reizungen an Nase, Augen und Ohren Flüssigkeit- und/oder Blutaustritt aus Körperöffnungen Das Auftreten von ein oder mehreren Symptomen kann verschieden Ursachen haben. Neben Rasse spezifischen Krankheiten können Vergiftungen, Verätzungen, Verbrennungen, verschluckte Fremdkörper, unsachgemäße Haltung, falsche Ernährung oder Befall mit Ektoparasiten / Endoparasiten die Ursache sein. Hierzu gehören Milben, Flöhe, Zecken, Läuse und Flechten, sowie Band- und Spulwürmer, Sporentierchen, und Hakenwürmer. Der Befall von Endoparasiten (Innenparasiten) kann durch regelmäßige (alle 3 Monate) Verabreichung einer Wurmkur unterbunden werden. Ein Befall mit Ektoparasiten (Außenparasiten) wird durch die vorbeugende Behandlung (alle 4 Wochen) mit speziellen Präparaten eingedämmt / verhindert.
Hundeschulen. Training für Mensch und Tier.
Ohne Verständnis für das Wesen und die “Sprache” der Hunde funktioniert hundgerechte Erziehung nicht. Lernen Sie ihre Stimme, Gestik und Mimik für den Hund verständlich einzusetzen. So wird die Erziehung und das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund einfacher und Missverständnisse werden im Vorfeld vermieden.
DIE TIERARZT-PRAXIS MIT
Der Wolf versteht bereits die Blicke eines Menschen, aber nur der Hund kann auch die Gesten einer Hand verstehen.Biologin Zsófia Virányi. Den gesamten Artikel finden Sie hier.
Reagieren Hunde auf das Verhalten von Menschen? Hunde beobachten und analysieren uns, Experimente am Max-Planck-Institut belegen dies. Den gesamten Artikel finden Sie hier.
Das könnte Sie noch interessieren: (Artikel außerhalb dieser Internetseite)
Wie wichtig sind soziale Kontakte für den Hund? Der Mensch allein als Freund und Bezugsperson reicht dem Hund nicht. Den gesamten Artikel finden Sie hier.